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Renault reduzieren 22.10.2003
WGZ-Bank
Tino Morgner, Analyst der WGZ-Bank, empfiehlt die Aktie von Renault (ISIN FR0000131906 / WKN 893113) zu reduzieren.
Der französische Automobilhersteller habe im abgelaufenen Quartal mit einen Anstieg der Konzernerlöse um 10,0% auf 8,71 Mrd. Euro die Markterwartungen und die Prognose der Analysten, aufgrund des Markterfolgs der neuen Mégane-Modellfamilie und des Espace sowie des besseren Preis- und Produktmixes, übertreffen können. Der Umsatz der Automobilsparte sei um 11,0% auf 8,22 Mrd. Euro gestiegen.
Jedoch seien nach neun Monaten die Konzernauslieferungen weiterhin mit 2,2% auf 1,78 Mio. Fahrzeuge hinter dem Vorjahresvolumen zurück geblieben. Zudem habe das Management für das laufende Geschäftsjahr das Ziel bestätigt, den zum Halbjahr avisierten Korridor der operativen Marge von 3,5% bis 4,0%, erreichen zu können. Auf Basis der publizierten Umsatzerlöse und der starken Performance der Aktie in den letzen Wochen würden die Analysten keine signifikanten Kursimpulse erkennen. Positiven News-Flow erwarte man hingegen bei Veröffentlichung des Ergebnisbeitrags der Nissan-Beteiligung zum Konzernergebnis am 6. November.
Aufgrund des deutlich höheren zyklischen Erholungspotenzials des Konkurrenten Volkswagen bestätigen die Analysten der WGZ-Bank ihr Anlageurteil "reduzieren" für die Renault-Aktie mit einem Kursziel von 48 Euro.
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