|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
ABB übergewichten 17.10.2003
Helaba Trust
Der Analyst der Helaba Trust, Erhard Schmitt, empfiehlt, die Aktie von ABB (ISIN CH0012221716 / WKN 919730) überzugewichten.
Der Konzern werde am 28.Oktober seine Zahlen für das 3.Quartal veröffentlichen. Die Analysten würden von keinen negativen Überraschungen ausgehen. Erst vor kurzem habe der Vorstand mit der Aussage, das man eine "schwarze Null" erwarte, präzise Angaben gemacht.
Für Q3 zeichne sich folgendes Bild ab: Die Kerngeschäftsfelder dürften den Umsatz um 5 bis 10% und das EBIT deutlich überproportional gesteigert haben. Eine optische Hilfe biete dabei die Bilanzierungswährung USD, die aufgrund ihrer deutlichen Abwertung ähnlich wie in Q1 und Q2 für positive Umrechnungseffekte gesorgt habe.
Auf Konzernebene würden die Analysten bezogen auf das niedrige Vorjahresniveau von einem Umsatzplus von etwa 3,5% und einer Verbesserung der EBIT-Marge auf 3,7% (VJ 0,2%) ausgehen. Einen großen Unsicherheitsfaktor würden die sonstigen Erträge und Aufwendungen darstellen.
Über das reine Zahlenwerk hinaus werde der aktuelle Stand beim Asbestverfahren interessieren. Inständig warte die Geschäftsführung auf den Moment des Abschlusses, um diese Risiken entgültig aus der Bilanz zu verbannen. Dies sei Voraussetzung dafür, dass die Sparte Öl, Gas, Petrochemie als Ganzes verkauft werden könne. Die finanziellen Verhältnisse würden aus heutiger Sicht schon weit weniger als noch vor einigen Monaten wiegen.
Die Analysten der Helaba Trust bewerten die Aktie von ABB mit "übergewichten".
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|