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Schneider-Electric Outperformer


16.03.2000
WestLB

Die Analysten von WestLB Panmure sehen in Schneider-Electric (WKN 860180) einen Outperformer.

Nach der umfassenden Aufsplittung in den 90er Jahre konzentriere sich Schneider heute auf die Bereiche Energieübertragung und -verteilung sowie Werkssteuerung und Automation, mit einer sehr starken Position im Niederspannungsbereich (FLV). Man schätze dass Schneider den Ausstieg aus dem Hochspannungsgeschäft anstrebe.

Rund 35% des Umsatzes werde in Wachstumsmärkten FLV und Automation erziele, für die ein nachhaltiges Wachstum von 5% prognostiziert werde. Schneider halte im Bereich FLV mit einem Weltmarktanteil von 27% eine starke Position.


Die Festlegung einer Top-Down-Strategie für E-Commerce werde zu einer klareren Konzernzielsetzung im Hinblick auf die neue Ökonomie führen und die Vielzahl der Ansätze, die in den Teilbereichen, vor allem in den USA, beständen, zusammenführen.

Die meist starken Marktpositionen, insbesondere im Niederspannungs- und Automationsbereich, würden durch Akquisition weiter ausgebaut werden können, und so die vom Unternehmen angestrebte Ausdehnung des Umsatzes um 1,5 Mrd. Euro ermöglichen.

Stabiles Wachstum und weitere Margenoptimierung würden angestrebt, wenn auch das Wachstum im Niederspannungsbereich vermutlich unter den historischen Raten liegen werde. Im Restrukturierungsprogramm Schneider 2000+ sei ein Verbesserung der Konzernmarge von 11,2% auf 13,4% bis 2001 vorgesehen.

Schneiders Aussichten im Bereich Niederspannung seien positiv. Man erwarte eine Fortsetzung des guten Wachstums, wenn auch mit geringerem Momentum. Im Hochspannungsbereich erreiche Schneider nicht die hinreichende Größe, um erfolgreich konkurrieren zu können. Daher rechne man hier entweder mit Verkauf oder Fusion. Dem Konsoldierungsprozeß für industrielle Steuertechnik und Automation werde Schneider aktiv mitgestalten.




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