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Repsol "sell" 30.07.2003
Merrill Lynch
Das Researchteam von Merrill Lynch empfiehlt den Anlegern weiterhin, die Aktie des spanischen Ölkonzerns Repsol (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) zu verkaufen.
Für das 2. Fiskalquartal 2003 habe Repsol einen bereinigten Nettogewinn von 514 Mio. EUR berichtet. Dies entspreche einer Steigerung von 59% gegenüber dem Vorjahr. Die Schätzung der Experten hätte bei lediglich 460 Mio. EUR, die des Konsens bei 480 Mio. EUR gelegen. Im Geschäftsbereich Produktion & Erschließung hätten die Kosten und Realisationen den Erwartungen entsprochen, doch die Produktionsvolumina seien um 4% besser als erwartet ausgefallen, was primär auf argentinische Gasumsätze zurückzuführen sei.
Sollte der Absatz von argentinischem Gas auch den Winter über stark bleiben, könnte dies positive Auswirkungen auf die Wachstumsprognose für das gesamte Steuerjahr 2003 haben. Die Experten hätten ihre Schätzungen für das Volumenwachstum in 2003 von 8 auf 9% angehoben, jedoch die Vorhersage für das Volumenwachstum des kommenden Finanzjahres gleichzeitig von 6 auf 5% gesenkt. Die EPS Erwartung für 2003 sei um 4% auf 1,50 EUR angehoben worden, um das starke Quartalsergebnis einzubinden. Im Finanzjahr 2004 werde allerdings weiterhin mit einem Rückgang des EPS auf 1,29 EUR kalkuliert. Insgesamt habe sich nach Einschätzung der Analysten auch das Potential für weitere Erhöhungen der Gewinnprognosen seitens der Marktbeobachter verringert.
Demnach halten die Finanzexperten von Merrill Lynch auch an ihrer Empfehlung fest, die Aktie von Repsol zu verkaufen.
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