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Renault reduzieren 25.07.2003
WGZ-Bank
Tino Morgner, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Renault-Aktie (ISIN FR0000131906 / WKN 893113) mit "reduzieren".
Nach Börsenschluss hätten die Franzosen das Zahlenwerk für das erste Halbjahr publiziert. Vor dem Hintergrund des starken Wettbewerbsdrucks im Volumensegment, der sich in einem 4,5% niedrigerem Absatzvolumen widerspiegele, hätten sich im Rahmen der Erwartungen die Konzernerlöse um 1,9% auf 18,64 Mrd. Euro reduziert. Auf Ergebnisebene sei eine differenzierte Betrachtung zwischen dem automobilen Kerngeschäft und den Ergebnisbeiträgen der Beteiligungen notwendig. Den erheblichen Belastungen, wie beispielsweise Modelleinführungskosten des neuen Scénic, dem verschlechterten Mix nach Modellen und Regionen sowie unvorteilhaften Währungsentwicklungen, stehe ein Beitrag Nissans zum Beteilungsergebnis von 859 Mio. Euro (Vorjahr 425 Mio. Euro) gegenüber.
Einerseits habe sich das operative Ergebnis um 35,5% auf 588 Mio. Euro reduziert. Andererseits habe das EBT getragen durch Nissan um 108 Mio. Euro auf 1.320 Mio. Euro gesteigert werden können. Die Unternehmensprognose der betrieblichen Marge im Konzern sei infolgedessen von bisher 4,0% auf einen Korridor von 3,5% bis 4,0% reduziert worden.
Die Analysten der WGZ-Bank stufen die Renault aufgrund der operativen Entwicklung der Autosparte von "akkumulieren" auf "reduzieren" zurück.
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