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S&T wenig reizvoll 25.07.2003
Erste Bank
Für die Analysten der Erste Bank ist die Aktie von S&T (ISIN AT0000905351 / WKN 915194) wenig reizvoll.
S&T habe über das 2. Quartal berichtet, das im Ergebnis den Indikationen der in der letzten Woche gegebenen Gewinnwarnung entsprochen habe. Wie bereits erwähnt seien erstmals die akquirierten Fujitsu Servicegesellschaften in den Konsolidierungskreis miteinbezogen worden. Der Umsatz habe sich somit im Q2 auf EUR 41 Mio. nach EUR 45 Mio. im Q1 belaufen. Das organische Wachstum der Gruppe habe in den ersten 6 Monaten bei rund 15% gelegen, ein guter Wert in Anbetracht der schwierigen Marktlage, so die Analysten der Erste Bank. Das Quartals-EBITDA bleibr weiter schwach nach Problemen in der türkischen Tochter mit rund EUR 1,0 Mio. (EUR 3,2 Mio. im ersten Halbjahr nach EUR 3,3 Mio. im Vorjahr). Das operative Ergebnis (EBIT) sei überdies durch eine außerordentliche Firmenwertabschreibung von EUR 1,1 Mio. belastet worden und auf EUR -1,6 Mio. zu liegen gekommen. S&T habe mit der erreichten Größe und der starken Stellung in Zentral- und Osteuropa eine Sonderstellung unter den IT-Dienstleistern.
Zwar habe in vielen der 20 Länder eine kritische Größe erreicht werden können, ergebnismäßig bleibe das Unternehmen jedoch unter den Erwartungen. Der finanzielle Spielraum für weitere Akquisitionen sei bei einem Gearing von etwa 60% gering. Mittelfristig strebe das Management eine EBIT-Marge von 6% an, ein in der derzeitigen Marktsituation ambitionierter Wert.
Die Analysten der Erste Bank halten das Chancen-Risikoprofil der S&T-Aktie für ausgeglichen und ein Engagement in der Aktie für wenig reizvoll.
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