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S&T Aktie wenig reizvoll 18.07.2003
Erste Bank
Für die Analysten der Erste Bank ist die Aktie von S&T (ISIN AT0000905351 / WKN 915194) wenig reizvoll.
Zu einem Rückschlag sei es bei der IT-Dienstleistungs-Gruppe S&T gekommen, die eine Gewinnwarnung für das 2. Quartal abgegeben habe. In der erst vor einem Jahr übernommenen türkischen Tochter Protek sei es zuletzt zu einem Ergebnisrückgang gekommen, woraufhin auch die entsprechenden Firmenwerte zu 50% (EUR 1,1 Mio.) hätten abgeschrieben werden müssen. Damit erwarte das Management ein EBIT von EUR -1,6 Mio. im zweiten Quartal im Vergleich zu EUR 0,4 Mio. im Vorjahr. Das EBITDA dürfte somit bei etwas über EUR 1 Mio. für das Quartal zu liegen kommen.
Anzumerken sei, dass hierbei auch erstmals die im Frühjahr akquirierten Fujitsu-Aktivitäten inkludiert seien. Die S&T-Aktie bleibe für die Analysten der Erste Bank wenig reizvoll, die Bewertung nicht sonderlich attraktiv.
Mit einem geschätzten EV/EBITDA von etwa 5,0x, einem KGV von rund 35x (entscheidend werde das 4. Quartal sein) und dem negativen Sentiment nach der Gewinnwarnung drängt sich nach Einschätzung der Analysten der Erste Bank ein Engagement bei S&T derzeit nicht auf, zumal in dem schlechten Umfeld kaum Ergebnisfortschritte erzielbar waren. Abzuwarten sei, wie sich die Integration der Fujitsu-Gesellschaften (300 Mitarbeiter mit einem Umsatzbeitrag von etwa EUR 30 Mio. ab dem 2. Quartal für 2003) ergebnismäßig entwickele. Das Halbjahresergebnis werde am 23. Juli vorgelegt.
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