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Quantenrevolution voraus: IBM begeistert Melius-Analysten - Die Zutaten zum Sieg im Quantenrennen sind da! 03.11.2025
aktiencheck.de
Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - 📌 IBM im Quantenfieber: Melius Research sieht "Zutaten zum Gewinnen" Der traditionsreiche US-Technologiekonzern IBM rückt mit seiner jüngsten Forschungsarbeit im Bereich Quantencomputing wieder ins Zentrum des Anlegerinteresses. Nach einem Besuch im Quantenlabor von IBM und ausführlichen Gesprächen mit Jay Gambetta, dem Forschungsleiter des Unternehmens, hat Benjamin Reitzes von Melius Research seine Aktienanalyse veröffentlicht – mit einem klaren Fazit: "IBM hat die Zutaten, um im Quantenrennen zu gewinnen." Der Analyst bekräftigte sein Rating "buy", verzichtete allerdings bewusst auf ein Kursziel.
🚀 Melius Research erkennt Milliardenchance für IBM Laut Benjamin Reitzes besitzt IBM derzeit "bei weitem die meisten Quantencomputer im produktiven Einsatz weltweit". Das Potenzial dieser Technologie könne, so der Analyst, "ab 2029 Milliarden an hochmargigem, wiederkehrendem Jahresumsatz generieren". Besonders beeindruckt zeigte sich Reitzes von der sogenannten "Starling"-Serie der IBM-Quantencomputer. Diese neue Generation arbeite mit einer 200-Qubit-Plattform und einer "Fehlerkorrekturquote, die es der Technologie endlich erlaubt, die Kluft zwischen Theorie und realer Anwendung zu überwinden".
💡 "Starling" könnte der Wendepunkt sein In seiner Einschätzung betonte Benjamin Reitzes, dass IBM mit "Starling" einen entscheidenden Schritt vollzogen habe. "Wir stehen kurz davor, dass Quantencomputing von der Forschung in die kommerzielle Realität übergeht", sagte er. Laut Melius Research sei die Kombination aus technischer Präzision, Rechenleistung und Softwareintegration der Schlüssel zu IBMs Vorsprung. Besonders das hauseigene Entwickler-Ökosystem Qiskit verschaffe IBM einen Vorteil, den Wettbewerber wie Google oder Amazon so schnell nicht einholen könnten. "IBM hat nicht nur die Hardware-Roadmap, sondern auch die Köpfe der Entwickler", so Reitzes weiter.
🔬 Warum das Fehlen eines Kursziels kein Rückschritt ist Bemerkenswert ist, dass Benjamin Reitzes in seiner Aktienanalyse diesmal bewusst auf ein Kursziel verzichtete. Während viele Analysten konkrete Zielmarken nennen, geht Melius Research einen anderen Weg: Die Bewertung von IBMs Quantenpotenzial sei "noch zu früh für Zahlen, aber zu groß für Skepsis". Reitzes begründet: "Das Rennen um Quantenüberlegenheit wird nicht in Quartalen gemessen, sondern in Jahrzehnten – IBM ist einer der ganz wenigen, die diesen Marathon verstehen." Das Fehlen eines Kursziels deutet also nicht auf Unsicherheit, sondern auf langfristiges Vertrauen hin – eine Haltung, die in der Analystengemeinschaft selten geworden ist.
💭 "Die Zutaten zum Sieg" – IBMs Quantenstrategie überzeugt "IBM hat die Zutaten, um im Quantenmarkt zu gewinnen", wiederholte Benjamin Reitzes mehrfach in seinem Bericht. Für ihn besteht der Erfolgscocktail aus drei Komponenten: der Hardware-Führungsrolle, der Softwareplattform Qiskit und der wachsenden Zahl von Partnerschaften mit Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen. Laut Melius Research sei das Ökosystem, das IBM um seine Quantenaktivitäten herum aufgebaut habe, "das ausgereifteste und breiteste am Markt". Mehr als 200 Organisationen weltweit nutzten bereits IBMs Systeme und Services. Das mache den Konzern zu einem zentralen Akteur, sobald die Technologie kommerziell einsetzbar werde.
📈 Marktreaktion: Anleger bleiben optimistisch Die Reaktion der Anleger auf die jüngste Einschätzung war positiv. Die IBM-Aktie notierte am Freitag bei 307,41 USD (-0,85 %) und legte im vorbörslichen Handel leicht auf 308,22 USD (+0,26 %) zu. Viele Marktteilnehmer sehen den Bericht von Melius Research als Bestätigung einer längerfristigen Wachstumsstory. "IBM hat sich von einem schwerfälligen IT-Konzern zu einem forschungsgetriebenen Technologieführer entwickelt", erklärte ein Marktstratege am Rande der Veröffentlichung. Besonders bemerkenswert: Während viele Wettbewerber noch über die Kommerzialisierung von Quantenlösungen nachdenken, testet IBM bereits reale Anwendungen in der chemischen Industrie, Kryptographie und Finanzmodellierung.
🧠 Die Vision: Milliardenumsätze ab 2029 Für Benjamin Reitzes steht fest, dass der Markt das Potenzial von IBM unterschätzt. "Wir sprechen über eine Technologie, die ganze Industrien neu definieren könnte", sagte er. Nach Einschätzung von Melius Research könnte das Quantenportfolio von IBM ab 2029 jährliche Einnahmen im Milliardenbereich erzielen – und zwar mit außergewöhnlich hohen Margen. Diese Prognose steht in krassem Gegensatz zu der aktuellen Marktbewertung: Noch immer wird IBM an der Börse primär über seine Cloud- und Softwareerlöse bewertet. Das Quantenpotenzial, so Reitzes, sei "ein schlafender Riese", der erst zu erwachen beginne.
🌍 IBM baut das globale Quanten-Ökosystem Neben den technologischen Fortschritten hob Benjamin Reitzes auch IBMs globale Strategie hervor. Das Unternehmen baue gezielt internationale Partnerschaften mit Universitäten, Start-ups und Regierungen aus, um Quantenforschung in die Praxis zu bringen. "IBM hat nicht nur die Hardware, sondern das Netzwerk, um sie produktiv zu machen", sagte Reitzes. Der Analyst verwies darauf, dass IBM bereits in mehreren Ländern Quantenforschungszentren betreibe und mit zahlreichen Industriepartnern zusammenarbeite. "Wer das Ökosystem kontrolliert, kontrolliert den Fortschritt", so seine Schlussfolgerung.
⚙️ Langfristige Perspektive: Melius Research bleibt überzeugt Das Rating "buy" von Melius Research bleibt trotz kurzfristiger Kursschwankungen unverändert. Für Reitzes ist klar: "IBM steht an einem technologischen Wendepunkt, den Anleger nicht ignorieren sollten." Während andere Tech-Titel auf kurzfristige Margen setzen, investiere IBM weiter in Grundlagenforschung – ein Schritt, der sich laut Reitzes "überproportional auszahlen" werde, sobald Quantenanwendungen den Massenmarkt erreichen. Das Fehlen eines Kursziels sei daher weniger ein Mangel, sondern Ausdruck von Demut gegenüber einer Zukunft, deren Dimensionen schwer in Zahlen zu fassen seien.
🏁 Fazit: IBM bleibt ein unterschätzter Technologieriese Mit seiner aktuellen Aktienanalyse hat Benjamin Reitzes von Melius Research einen Nerv getroffen. Während der Markt IBM noch immer als klassischen IT-Dienstleister wahrnimmt, sehen die Analysten die Zukunft längst in der Quantenära. "Das ist keine Science-Fiction mehr – IBM baut die Infrastruktur der nächsten Rechenepoche", fasste Reitzes zusammen. Obwohl kein Kursziel genannt wurde, ist die Botschaft eindeutig: Das Rating "buy" steht für Vertrauen in die Strategie, Innovationskraft und Führungsrolle von IBM. Wer heute investiert, setzt auf eine Technologie, die in wenigen Jahren zu den größten Umsatztreibern der Unternehmensgeschichte zählen könnte.
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Autor: Redaktion, aktiencheck.de Veröffentlicht am: 3. November 2025
Disclaimer Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (03.11.2025/ac/a/a)
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