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Monsanto neutral 24.06.2003
Merrill Lynch
Das Researchteam von Merrill Lynch bewertet die Aktie des US-amerikanischen Chemiekonzerns Monsanto (ISIN US61166W1018 / WKN 578919) nach wie vor mit "neutral".
Die Analysten hätten ihre Prognose für das Handelsvolumen der Glyphosat-Produkte von Monsanto in den USA für das Geschäftsjahr 2003 um 2 Mio. Gallonen auf 40 Mio. Gallonen angehoben. Grund für das Anheben der Schätzung sei die Tatsache, dass sich der Markt für Unkrautvernichtungsmittel aufgrund des naßkalten Frühlingswetters insgesamt erholt habe. Umfragen der Experten in der Agrarindustrie hätten ergeben, dass dieses Jahr mit einem außergewöhnlich hohen Einsatz von Glyphosat-Produkten zu rechnen sei.
Andererseits würden die Investmentbanker aber weiterhin damit kalkulieren, dass der durchschnittliche Verkaufspreis für die Glyphosate in den USA im laufenden Finanzjahr um 15% zurückgehen werde. Verantwortlich sei die Konkurrenz mit Generika, die das Unternehmen zwinge, seinen Portfolio Mix hin zu Produkten mit niedrigeren Preisen zu verlagern. Aufgrund gestiegener Umsatzerwartungen bei den Maisherbiziden hätten die Analysten ihre EPS Prognose für Monsanto im Geschäftsjahr 2003 dennoch um 0,10 auf 1,45 USD angehoben. Für das Steuerjahr 2004 werde weiterhin mit einem Gewinn pro Aktie von 1,55 USD pro Aktie gerechnet.
Da die gestiegenen Gewinnaussichten bereits jetzt in den Kurs der Aktie eingepreist sind, halten die Investmentanalysten von Merrill Lynch weiterhin an ihrem neutralen Rating für das hochvolatile Wertpapier von Monsanto fest.
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