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UNIQA neutral 28.04.2003
Raiffeisen Centrobank
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank stufen die Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) mit "neutral" ein.
Der UNIQA Konzern sei eine der führenden Versicherungsgruppen in Mitteleuropa und halte im Heimatmarkt Österreich die Marktführerschaft mit einem Marktanteil von 21,2%. Der Konzern habe im Jahr 2002 6.565 Mitarbeiter beschäftigt und habe ein Prämienvolumen von 2,67 Mio. EUR (+ 1% yoy) erzielt. Die UNIQA Gruppe betreibe die Sparten Lebens-, Schadenunfall, Unfall- sowie Krankenversicherung, wobei der Anteil am Prämienvolumen 39%, 29% bzw. 32% betrage.
Der Anteil der Auslandsgesellschaften sei 2002 auf 10,2% des Konzernprämienvolumens gestiegen. Durch den Erwerb der AXA Österreich werde der Anteil 2003 auf ca. 15% weiter ansteigen. Die Ergebnissituation sei 2002 durch den starken Rückgang der Kapitalerträge um 27,9% auf 475,9 Mio. EUR belastet worden. Dadurch sei der Jahresüberschuss von 13 Mio. EUR auf 3,6 Mio. EUR (-72,4% yoy) gesunken. Der Return on Equity (ROE) habe 0,67% betragen. Das Ziel des Konzerns sei es jedoch, mittelfristig einen nachhaltigen ROE von 15% zu erwirtschaften.
UNIQA werde auf Basis der Gewinnschätzungen für 2003e mit einem KGV von 51 bzw. einem Kurs-/Buchwert von 1,7 bewertet. Gegenüber den Vergleichsunternehmen habe UNIQA auf Basis KGV eine Bewertungsprämie von über 100% und auf Basis Kurs-/Buchwert von über 50% aufgebaut.
Aufgrund der niedrigeren Volatilität in den Geschäftsergebnissen stufen die Analysten der Raiffeisen Centrobank die UNIQA-Aktie mit "neutral" ein.
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