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Statoil drängt sich nicht auf 24.04.2003
Hamburgische LB
Nach Ansicht der Analysten der Hamburgischen Landesbank drängt sich derzeit ein Engagement in die Aktie von Statoil (ISIN NO0010096985 / WKN 675213) derzeit nicht auf.
Statoil sei der führende Produzent von Öl und Gas in Norwegen. Mit einem 2002er Umsatz von 243,8 Mrd. NOK (Norwegischen Kronen) gehöre Statoil zu den zehn weltgrößten börsennotierten Ölkonzernen. Die Hauptziele des Unternehmens würden entsprechend der Geschäftsverteilung im Upstreambereich liegen. So solle die inländische Öl- und Gasproduktion bis 2007 auf einem Niveau von etwa 1,0 Mio. Barrel pro Tag (bpd) stabil gehalten werden.
Wachstumschancen sehe Statoil vor allem international. Hier sei geplant, das Fördervolumen auf 0,26 Mio. bpd mehr als zu verdreifachen. Gleichzeitig würden niedrigere Kosten bei Erschließung und Produktion angestrebt, so dass das RoACE auf Basis eines durchschnittlichen Ölpreises von 16 USD pro Barrel von 10,8% auf 12% in 2004 steigen solle.
Außerdem hoffe Statoil, durch verstärkte Exporte von der Liberalisierung der europäischen Gasmärkte profitieren zu können. Die Aktie werde derzeit entsprechend dem Durchschnitt der kleineren europäischen Ölkonzerne bewertet. Im Vergleich zu diesen Konkurrenten würden die Analysten in den kommenden Jahren jedoch ein geringeres Ergebniswachstum erwarten.
Ein Engagement in die Statoil-Aktie drängt sich daher derzeit nach Meinung der Analysten der Hamburgischen Landesbank nicht auf.
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