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Bristol-Myers Squibb neutral 10.04.2003
Merrill Lynch
Der Börsenspezialist David Risinger von Merrill Lynch nimmt keine Veränderung an seinem neutralen Rating für die Aktie des US Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083 / WKN 850501) vor.
Bristol-Myers Squibb werde am 29. April seine Ergebnisse für das 1. Quartal 2003 vorlegen. Derzeit werde angenommen, dass der Konzern die Erwartungen erfüllt haben könnte. Diese würden davon ausgehen, dass der Umsatz um 0,6% auf 4,525 Mrd. US-Dollar angestiegen sein könnte. Außerdem könnte Bristol-Myers Squbb einen Gewinn pro Aktie von 0,38 US-Dollar erreicht haben, was einer Reduzierung des Gewinns um 16% entspreche.
Die Aktienspezialisten würden betonen, dass die Erwartung für das 1. Quartal sehr anfällig erscheine. Es hänge von einer Reihe unsicherer Faktoren ab, ob die Prognose wirklich erfüllt werde. Momentan sei es auch nicht sicher, ob die EPS Entwicklung für 2003 deutlicher gemacht werden könnte. Derzeit habe Bristol-Myers das Problem, dass eine Reihe von Patenten auslaufe, was zu einer hohen Anfälligkeit für die Ergebnisse des Konzerns führe. Die aktuelle EPS Erwartung gehe für 2003 von einem Gewinn pro Aktie von 1,63 US-Dollar aus.
Da die Aktie derzeit sehr anfällig ist, behält David Risinger von Merrill Lynch sein neutrales Rating für die Aktie von Bristol-Myers Squibb bei.
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