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Honeywell International neutral 01.04.2003
Merrill Lynch
Der Aktienanalyst John Inch von Merrill Lynch beurteilt die Aktie des Industriekonzerns Honeywell International (ISIN US4385161066 / WKN 870153) nach wie vor mit einem neutralen Rating.
Honeywell habe zwei noch offene Klagen wegen der Verwendung von Asbest in den 1980er Jahren außergerichtlich geklärt. Dabei handele es sich um die Verwendung von Asbest, die die ehemalige Honeywell Tochter Narco durchgeführt habe. Auch der Firmenbereich Bendix habe sich solchen Klagen ausgesetzt gesehen. Dieser Bereich werde wahrscheinlich schon bald ebenfalls verkauft. Honeywell befinde sich noch in weiteren Verhandlungen, um weitere Klagen wegen der Nutzung von Asbest zu klären.
Honeywell habe zugestimmt, für die heutigen Lösungen insgesamt 472 Mio. US-Dollar zu zahlen. Ob die gesamte Summe von Versicherungen abgedeckt sei, könne nicht mit Gewissheit gesagt werden. Positiv an der Einigung sei aber immerhin, dass die Summe, die Honeywell veranschlagt habe, nicht überboten worden sei. Deshalb bleibe auch die EPS Erwartung unverändert. Demnach könnte Honeywell in den Jahren 2003 und 2004 einen Gewinn pro Aktie von 1,58 und 1,90 US-Dollar erreichen.
Die heutige Klärung weiterer Asbest Schadensersatzprozesse ändert nichts daran, dass John Inch von Merrill Lynch die Aktie von Honeywell International neutral beurteilt.
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