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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,72 $ |
60,17 $ |
-0,45 $ |
-0,75 % |
20.04/17:14 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb neutral 27.03.2003
Merrill Lynch
Der Wertpapieranalyst David Risinger von Merrill Lynch beurteilt die Aktie des US Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083 / WKN 850501) noch immer mit einem neutralen Rating.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur "Reuters" plane der Pharmakonzerns Merck KG, am morgigen Freitag die Ergebnisse seiner Testreihe Phase III für Erbitux bekannt zu geben. Diese Ergebnisse könnte später im Mai auf einer Pharmakonferenz noch einmal ein bedeutendes Thema sein. Bristol-Myers habe die Rechte für den Verkauf von Erbitux in den USA inne. Deshalb seien die Ergebnisse auch für Bristol-Myers wichtig, obwohl das Unternehmen nicht an den Versuchen beteiligt gewesen sei.
Im Jahr 2001 habe die FDA (Food and Drug Administration) einen Zulassungsantrag für Erbitux abgelehnt. Vielleicht könne Bristol-Myers seinen Plan, den Antrag erneut zu stellen, aufgrund der Versuchsergebnisse nun voran treiben. Wie auch die zukünftige Entscheidung der FDA für Erbitux ausfallen werde, sollte das Produkt die Zulassung erhalten, sei dies positiv für Bristol-Myers Squibb. Der abgelehnte Antrag des Jahres 2001 sei ein finanzielles Debakel gewesen. Derzeit würden die Aktienspezialisten davon ausgehen, dass im Jahr 2008 ein Umsatz von 552 Mio. US-Dollar mit Erbitux erreicht werde. Die EPS Prognose gehe unverändert von einem Gewinn pro Aktie von 1,63 und 1,67 US-Dollar für 2003 und 2004 aus.
Vor dem Hintergrund der heutigen Neuigkeiten kommt David Risinger von Merrill Lynch zu dem Entschluss, sein neutrales Rating für die Aktie von Bristol-Myers Squibb nicht zu verändern.
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