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Suez nur bei Kursschwäche aufbauen 28.03.2003
Berenberg Bank
Die Analysten der Berenberg Bank sind der Meinung, dass angesichts der hohen Volatilität der Suez-Aktie (ISIN FR0000120529 / WKN 852491) Bestände aber nur bei signifikanter Kursschwäche aufgebaut werden sollten.
Der französische Versorger Suez (EUR 11,52) habe zuletzt unter der Krise in Argentinien gelitten, einer zyklischen Abschwächung des Industriegeschäfts sowie unter Stromtarifsenkungen in Belgien. Hinzu hätten sich Bedenken aufgrund der hohen Schulden des Konzerns in Höhe von EUR 26 Mrd. gesellt. Angesichts der annähernden Halbierung des Aktienkurses allein in diesem Jahr sollte dies im Kurs eskomptiert sein. Positiv stimme, dass der Cash-Bestand und kurzfristige Forderungen in Höhe von EUR 9,8 Mrd. die in diesem Jahr fällig werdenden Verbindlichkeiten (EUR 6,1 Mrd.) übersteigen würden. Zudem sollten Beteiligungsverkäufe fortgesetzt und die daraus erzielten Erlöse zur Schuldentilgung verwendet werden.
So stehe der britische Versorger Northumbrian zum Verkauf. Inklusive Verbindlichkeiten sei diese Beteiligung ca. EUR 3 Mrd. wert. Man gehe davon aus, dass die Liquiditätsbedenken nachlassen würden.
Angesichts der hohen Volatilität der Suez-Aktie sollten Bestände aber nur bei signifikanter Kursschwäche aufgebaut werden, so die Analysten der Berenberg Bank.
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