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Endesa reduzieren 28.03.2003
WGZ-Bank
Jörg Natrop, Analyst der WGZ-Bank, rät die Aktie von Endesa (ISIN ES0130670112 / WKN 871028) zu reduzieren.
Endesa habe sich von dem 3,01%igen Anteil an Repsol getrennt. Die 36,8 Mio. Aktien seien unter institutionellen Investoren zu einem Preis von 13,75 Euro (506 Mio. Euro) platziert worden. Zum Buchgewinn habe das Unternehmen keine Angaben gemacht. Er dürfte im mittleren zweistelligen Mio.-Betrag liegen. Der Verkauf dieser nicht strategischen Beteiligung zähle zu dem angekündigten Desinvestment-Programm, das im Zeitraum von 2002 - 2006 ein Volumen von 6-7 Mrd. Euro (2002 1,73 Mrd. Euro, 2003 bislang 1,94 Mrd. Euro) umfassen solle.
Angesichts des schwachen ökonomischen Umfeldes in Europa dürfte das Gros der zur Reduzierung der hohen Verschuldung notwendigen restlichen Veräußerungen nach Erachten der Analysten erst 2004 und später erfolgen. Der Erlös aus dem Verkauf der Repsol-Beteiligung entsprech 2,2% der Nettoverschuldung Endesas von 22,8 Mrd. Euro. In diesem Zusammenhang habe erst Ende Februar Moodys das Langfristrating von A2 auf Baa gesenkt. Zwar habe Endesa wie der Versorgerindex (relativ zum STOXX 3M 3,1%) in den letzten Monaten von der Gesamtmarktschwäche profitieren können.
Angesichts des unveränderten Basisszenarios bestätigen die Analysten der WGZ-Bank ihr Anlageurteil "reduzieren" für die Endesa-Aktie.
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