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Schering-Plough reduzieren 24.02.2003
sunday-biotech
Die Analysten von "sunday-biotech" empfehlen derzeit die Aktien von Schering-Plough (WKN 850469) zu reduzieren.
Nach dem Patentablauf im Dezember 2002 bei Claritin, dem weltweit meistverwendeten Antihistaminikum, besitze Schering-Plough nur noch einen Blockbuster mit einem Umsatz über 1 Milliarde US-Dollar: Interferon-alpha, das als Intron A und PEG-Intron vermarktet werde, habe 2002 einen weltweiten Umsatz von 2,7 Milliarden US-Dollar eingebracht.
Als Hoffnungsträger werde der Cholesterinsenker Zetia angesehen, der gemeinsam mit Merck & Co. entwickelt worden sei. Aus verschiedenen Gründen werde jedoch mit einem Umsatzschub durch Zetia erst nach Zulassung eines Kombinations-Präparates von Zetia mit Merck´s Zocor gerechnet. Schering-Plough sehe deshalb 2003 als ein Übergangsjahr an, für das mit einer Umsatz- und Margenverschlechterung wegen des sich ändernden Produktmixes gerechnet werden müsse.
Auf neuen Schwung hoffe man allerdings durch einen neuen Chef. Der Konzern wolle Fred Hassan von Pharmacia als Vorstand einstellen. Der werde seinen bisherigen Arbeitsplatz verlassen, sobald die Fusion mit Pfizer im März oder April durch sei. Ihm traue die Branche den Turnaround auch bei Schering-Plough zu, nachdem er Pharmacia innerhalb weniger Jahre zu einem der profitabelsten Pharmakonzerne überhaupt getrimmt habe. Doch die Herausforderung sei groß.
Das Rating der Analysten von "sunday-biotech" für Schering-Plough lautet "reduzieren".
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