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Wyeth tut sich schwer 12.02.2003
Wegelin & Co.
Die Analysten von Wegelin & Co. sind der Ansicht, dass sich die Aktie von Wyeth (WKN 850229) schwer tut, den Widerstand bei 40 Dollar hinter sich zu lassen.
Der Erfinder des bekannten Schmerzmittels Advil habe gestern nach Börsenschluss von der US-Gesundheitsbehörde die erweiterte Marktzulassung für das Antidepressivum Effexor XR erhalten. Demnach dürfe das Präparat nun auch für kurzfristige Therapien für sogenannte "social anxiety disorder" eingesetzt werden. Unter diesem Begriff würden die Experten Angstzustände von Menschen verstehen, wenn sie in der Öffentlichkeit auftreten würden, wie beispielsweise Reden halten, Musikvorträge abhalten oder einfach in der Öffentlichkeit essen müssten.
Laut Fachleuten seien solche Angstzustände sehr verbreitet und sollten nun durch Effexor XR therapiert werden können. Wyeth habe mit Effexor im 4. Quartal 02 einen Umsatz von knapp 600 Mio. Dollar erzielt. Mit der erweiterten Zulassung sollte der Absatz des Medikamentes zulegen können, obwohl GlaxoSmithKline mit Paxil und Pfizer mit Zoloft ebenfalls solche Medikamente besitzen würden. Für Effexor XR würden klinische Tests sprechen, welche besagen würden, dass das Präparat effizienter sei als manche Standardmedikamente, aber leider auch mehr Nebenwirkungen auslöse.
Zurzeit tut sich die Wyeth-Aktie schwer, den Widerstand bei 40 Dollar hinter sich zu lassen, so die Analysten von Wegelin & Co. Vorerst dürfte sich daran nichts ändern, womit genug über die kurzfristige Kursphantasie gesagt wäre.
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