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SGS Surveillance vorerst kein Bedarf 16.01.2003
Wegelin & Co.
Die Analysten von Wegelin & Co. sind der Meinung, dass sich vorerst kein Handlungsbedarf bezüglich der Aktie von SGS Surveillance (WKN 870264) aufdrängt.
Das Insepektions-Unternehmen habe heute morgen über den Geschäftsverlauf des Jahres 2002 orientiert. Der Gewinn habe 109 Mio. CHF (Schweizer Franken) betragen und sei somit unter den Analystenprognosen von durchschnittlich 114 Mio. CHF und am unteren Ende des Erwartungsbandes von 100 bis 150 Mio. CHF ausgefallen. Der Umsatz habe mit 2.392 Mrd. CHF ebenfalls die erhofften 2.44 Mrd. CHF nicht zu erfüllen vermocht. Verzerrt werde das Zahlenbild durch einmalige Sonderaufwendung im Umfang von 75 Mio. CHF (Restrukturierungen).
Allerdings müsse Surveillance attestiert werden, dass unter der neuen Führung von CEO Sergio Marchionne die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft worden sei. Im Jahr 2003 solle laut der Konzernleitung die operative Leistung über derjenigen des Jahres 2002 liegen, was auch für das Nettoergebnis gelte. Auch sei SGS auf gutem Wege, die gesteckten Ziele 2004 zu erreichen.
Die SGS-Aktie sei im Jahr 2002 aufgrund der Restrukturierungs-Geschichte um satte 56% gestiegen. Die Konzernleitung habe die Bestätigung nachgeliefert, womit eine große Abwärtsbewegung nicht befürchtet werden sollte. Im Gegenteil: Die Zukunftsprognosen seien intakt, was aber natürlich zurzeit auch schon zu einem gewissen Teil in der Aktiennotierung reflektiert worden sei.
Nach Ansicht der Analysten von Wegelin & Co. drängt vorerst sich kein Handlungsbedarf bezüglich der Aktie von SGS Surveillance auf.
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