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National Semiconductor verdient mehr 13.12.1999
diverse
Viele Analystenhäuser und Investmentbanken haben am Freitag die Gewinnprognosen für das US-Unternehmen National Semiconductor (WKN: 857469, NSM) angehoben. Das Unternehmen hatte am Donnerstag besser als erwartete Quartalsergebnisse bekanntgegeben.
Die Analysten von Robertson Stephens stufen das Papier weiterhin mit „kaufen“ ein und heben die Gewinnprognosen für 2000 und 2001 von $1,16 auf $1,39 bzw. von $2,30 auf $2,60 pro Aktie an.
SG Cowen erteilt dem Unternehmen das Rating „kaufen“ (zuvor: „neutral“). Im Jahr 2000 sollte NSM statt $0,98 nun $1,26 pro Aktie verdienen. Grund sei die derzeit starke Entwicklung im analogen Halbleiterbereich.
Auch PaineWebber hebt die Gewinnprognosen für die kommenden 2 Jahre an. Während man im Jahr 2000 statt $1,03 nun $1,41 erwartet, geht man im Jahr 2001 statt $2,01 nun von $2,72 aus. Das Kursziel hebt man zudem von $44 auf $70 an. Der Umsatz dürfte bei gleichzeitiger Ausweitung der Bruttomargen zunehmen, hieß es.
Warburg Dillon Read hebt das Kursziel von $58 auf $68 an. Das Rating lautet „kaufen“. Das Unternehmen profitiere von einem weiter starken Telekommunikationsmarkt. Besonders die Chips für den Mobilfunk seien gefragt.
Lehman Brothers hat NSM ebenfalls auf der Kaufliste und hebt das Kursziel von $60 auf $65 an.
Merrill Lynchs Prädikat lautet „akkumulieren“. Für die Jahre 2000 und 2001 erwarte man einen Gewinn von $0,68 (zuvor: $0,66) und $1,07 (zuvor: $1,01). Das Kursziel werde auf $63 angehoben.
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