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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,55 $ |
60,17 $ |
-0,62 $ |
-1,03 % |
20.04/18:56 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb neutral 12.12.2002
Merrill Lynch
Der Wertpapierexperte David Risinger von Merrill Lynch beurteilt die Aktie des US-Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) weiterhin mit einem neutralen Rating.
In einem Artikel des "Wall Street Journal" werde auf einige Aspekte eingegangen, die sich auf die finanzielle Situation von Bristol-Myers (BMS) auswirken könnten. Insbesondere die Frage der Lagerbestände bei den Weiterverkäufern sei ein bedeutendes Thema. Es habe den Anschein, als ob BMS den Umsatz aus Lieferungen an die Verkäufer bereits verbucht habe, ohne dass der endgültige Verkauf stattgefunden habe. Außerdem gebe es Gerüchte, wonach BMS Abschreibungen und Restrukturierungsreserven in seiner Bilanz genutzt habe, um bessere Zahlen vorlegen zu können.
Derzeit sei nicht zu erkennen, ob der Finanzbericht von BMS erneut verändert werden müsse. Sollte dies jedoch erforderlich sein, müsse damit gerechnet werden, dass die finanzielle Lage von BMS schlechter dargestellt werde als bisher. Für BMS bedeute dies für die Zukunft, dass man wahrscheinlich deutlich konservativere Zahlen vorlegen werde, die mitweniger Bilanzverschönerungen versehen sein könnten. Die EPS Erwartung bleibe zunächst unverändert und gehe für 2002 und 2003 von einem Gewinn pro Aktie von 1,22 und 1,69 US-Dollar aus.
Unter Berücksichtigung der heutigen Erkenntnisse kommt David Risinger von Merrill Lynch zu dem Entschluss, die Aktie von Bristol-Myers Squibb weiterhin neutral zu beurteilen.
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