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ST Microelectronics verkaufen 05.12.2002
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Empfehlung für den französischen Halbleiterproduzenten ST Microelectronics (WKN 893438), kurz STM, von "halten" auf "verkaufen" zurückgestuft.
Die jüngsten Verbesserungen im Handyumsatz und bei den damit verbundenen Teilen, sowie die hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Preise für Blitzspeicher ihren Tiefststand erreicht hätten, veranlassten die Analysten dazu, ihre Prognosen für das 4. Quartal und das Geschäftsjahr 2003 leicht anzuheben, weshalb die Analysten auch ihr Kursziel von 18 auf 19 EUR anheben würden.
Im Detail erwarten die Analysten bei STM für das 4. Quartal ein sequentielles Umsatzwachstum von 5,5%, sowie für 2003 ein Umsatzwachstum von 9,1%. Die Schätzung für den Gewinn/Aktie erhöhe sich dadurch für das 4. Quartal 2002 um 2 US-Cent auf 0,20 US-Dollar und für 2003 von 0,59 US-Dollar auf 0,66 USD.
Da die meisten Prognosenanhebungen zur Quartalsmitte aber jetzt bereits Geschichte seien, werde es bis zur Vorlage des Quartalsberichts kurzfristig nur wenige positive Überraschungen für STM geben. Zwar erwarteten die Analysten für das 1. Quartal 2003 durch die fortgesetzte Markteinführung der neuen Handymodelle (mit Farbbildschirm, Messaging und Java) eine höhere Nachfrage nach Blitzspeichern, höhere Preise und in der Folge eine weitere Erhöhung der Prognosen, dies werde sich aber jetzt noch nicht auf den Kurs auswirken.
Trotz der guten Marktposition von STM empfinden die Analysten der Deutschen Bank die aktuelle Bewertung der Aktie von ST Microelectronics daher als unattraktiv und raten zum Verkauf der Aktie.
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