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Novartis reduzieren 27.11.2002
WGZ-Bank
Sascha Tinnefeld, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Novartis-Aktie (WKN 904278) mit "reduzieren".
Novartis habe vermeldet, dass für das Präparat Prexige sowohl in Europa als auch in den USA die Zulassung beantragt worden sei. Bei Prexige handele es sich um ein Präparat der Wirkstoffklasse COX-2 Inhibitoren, die vor allem zur Behandlung von Osteoarthritis und rheumatischer Arthritis eingesetzt würden. Trotz des bereits starken Wettbewerbs für Schmerzmittel - COX-2 Inhibitoren der amerikanischen Unternehmen Pfizer und Merck seien bereits auf dem Markt - erhoffe Novartis von Prexige die Erreichung eines Blockbusterstatus (Umsatz =1 Mrd. Schweizer Franken (CHF)).
Die Markteinführung sei für Anfang 2004 geplant. Zusätzlich sei veröffentlicht worden, dass das erst letzte Woche akquirierte slowenische Unternehmen Lek die Zulassung für Amokislav, einer generische Augmentin-Version (von GSK; Umsatz 01: 1,4 Mrd. Britische Pfund (GBP)), in den USA erhalten habe. Der Verkauf von Amokislav werde ab 2003 beginnen. Damit stünden nach der bereits im Juli erhaltenen Zulassung einer generischen Augmentin-Version der Novartis-Tochter Geneva ausreichend Kapazitäten für dieses Präparat bereit.
Die Analysten der WGZ-Bank bestätigen ihre relative Einstufung "reduzieren" für Novartis mit einem Kursziel von 65 CHF.
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