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UBS-Aktie: Strafzahlungen im Zusammenhang mit LIBOR-Skandal bestätigt 19.12.2012
Helvea
Genf (www.aktiencheck.de) - Tim Dawson, Analyst von Helvea, stuft die UBS-Aktie (ISIN CH0024899483 / WKN UB0BL6) mit "accumulate" ein.
Die UBS habe die jüngsten Spekulationen der Presse bestätigt, dass man im Zusammenhang mit dem LIBOR-Skandal Geldstrafen und weitere Zahlungen im Umfang von rund 1,4 Mrd. CHF leisten werde. Das Unternehmen gehe nun davon aus, einen Verlust von 2,0-2,5 Mrd. CHF für das vierte Quartal 2012 ausweisen zu müssen.
Bei der UBS sei man weiterhin der Auffassung, dass der Skandal positive Effekte zeigen könnte. So dürfte die Erleichterung unter den Investoren zunehmen, dass sich der Konzern von derart riskanten Geschäften der Vergangenheit zurückziehe, womit sich das Sentiment gegenüber der Aktie verbessern sollte. Die EPS-Prognosen von Helvea würden für die Jahre 2012 und 2013 auf 0,32 CHF und 0,65 CHF (KGV: 23,6) lauten. Das Kursziel für die Aktie werde bei 16,00 CHF gesehen.
Die Analysten von Helvea vergeben für die Aktie der UBS das Rating "accumulate". (Analyse vom 19.12.2012) (19.12.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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