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OMV-Aktie: Konzern baut Förderkapazitäten aus 18.12.2012
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen bei der Aktie von OMV (ISIN AT0000743059 / WKN 874341) mehr Chancen als Risiken.
Die Anzeichen würden sich mehren, dass OMV von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) die Anteile am Gaspipelineprojekt Nabucco übernehmen werde. OMV würde seine Anteile dadurch auf ein Drittel ausbauen und wäre damit führend.
Gas aus dem schwarzen Meer sei für den Konzern aus zwei Gründen wichtig: Zum einen werde man dadurch unabhängiger von Reserven in politisch riskanten Regionen und zum anderen setze das Unternehmen langfristig darauf, dass Erdgas den bisher dominierenden Energieträger Rohöl schrittweise ergänze und ersetze. Dementsprechend baue die Gesellschaft ihre Förderkapazitäten aus.
Den Löwenanteil seine Gewinne erwirtschafte OMV im Upstream-Geschäft. Der Bereich Tankstellen und Endkunden sei hingegen weniger rentabel, weswegen der Konzern ihn auch verkleinern werde.
Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" bietet die Aktie von OMV ein attraktives Chance-Risiko-Profil. Ein Stopp sollte bei 23,35 Euro platziert werden. (Ausgabe 51) (18.12.2012/ac/a/a) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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