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UBS-Aktie: offenbar Strafzahlung im Zusammenhang mit Libor-Skandal zu erwarten 14.12.2012
Helvea
Genf (www.aktiencheck.de) - Tim Dawson, Analyst von Helvea, stuft die UBS-Aktie (ISIN CH0024899483 / WKN UB0BL6) mit "accumulate" ein.
Medienberichten zufolge drohe der UBS eine Strafzahlung von 1 Mrd. USD im Zusammenhang mit dem Libor-Skandal. Aus den Berichten lasse sich entnehmen, dass schon für nächste Woche eine offizielle Bekanntmachung zu erwarten sei. Nach Ansicht von Helvea könnte der Skandal durchaus positive Folgen haben. So könnte die Erleichterung unter den Investoren zunehmen, dass sich der Konzern in Zukunft von derart riskanten Geschäften zurückziehe und sich auf seine Kernkompetenzen konzentriere.
Sollten sich die Medienberichte bestätigen, werde man die Prognosen für die UBS einer Überprüfung unterziehen. Aktuell erwarte man für das Jahr 2012 ein EPS von 0,32 CHF. Für 2013 und 2014 rechne man mit einem positiven EPS von 0,65 CHF bzw. 0,81 CHF. Das Kursziel für die UBS-Aktie werde bei 16,00 CHF gesehen.
Die Analysten von Helvea vergeben für die Aktie der UBS das Rating "accumulate". (Analyse vom 14.12.2012) (14.12.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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