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Royal Bank of Scotland-Aktie: Begeisterung über Kapitalausschüttungs-Story ist ungerechtfertigt 14.12.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Jason Napier, David Lock und Flora Benhakoun, Analysten der Deutschen Bank, stufen die Aktie der Royal Bank of Scotland (ISIN GB00B7T77214 / WKN A1JXTD) unverändert mit "hold" ein.
Im Rahmen einer Studie zum europäischen Bankensektor werde auf die Notwendigkeit weiterer Kostensenkungen hingewiesen, wenn in 2012 eine durchschnittliche Kapitalrendite von 14% zu Buche stehen solle. Fast alle Investoren dürften annehmen, dass die europäischen Banken bei ihrer Strategie ein begrenztes Kreditwachstum, stabile Zinsen auf Sicht von drei bis fünf Jahren und eine Verbesserung bei Kreditausfällen unterstellen würden. Falls unter diesen Vorraussetzungen bis 2014 keine angemessenen Renditen erzielt werden könnten, müssten Kosten gekürzt oder Kredite neu gepreist werden.
Bei der Royal Bank of Scotland würden die Kommentare des Managements bezüglich einer Wertschöpfung durch einen mittelfristigen Verkauf von Citizens Hoffnungen auf eine Kapitalausschüttungs-Story machen. Die Deutsche Bank-Analysten würden die Begeisterung für ungerechtfertigt halten. Der Verkauf von profitablem Geschäft begrenze die zukünftige Kapitalbildung. Die Bewertung sei angesichts der verbleibenden Gewinne vollkommen ausreichend. Das Kursziel werde von 300,00 auf 308,00 GBp heraufgesetzt.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Royal Bank of Scotland-Aktie weiterhin zu halten. (Analyse vom 13.12.12) (14.12.2012/ac/a/a) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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