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ArcelorMittal-Aktie: niedrige Kapazitätenauslastung belastet Stahlpreise 03.12.2012
Exane BNP Paribas
Paris (www.aktiencheck.de) - Sylvain Brunet und Jean-Baptiste Devevey, Analysten von Exane BNP Paribas, stufen die Aktie von ArcelorMittal (ISIN LU0323134006 / WKN A0M6U2) unverändert mit "neutral" ein.
Im Rahmen einer Branchenstudie zum Metall- und Bergbausektor werde auf Leitindikatoren in China hingewiesen, die einen Aufschwung signalisieren würden. Die zyklische Erholung befinde sich noch in einer Frühphase. Die Metallnachfrage in den OECD-Ländern bleibe noch gedämpft.
Mit der Ausnahme von Europa, habe sich die Stahlpreisdynamik in den letzten Wochen abgeschwächt. Das Sentiment sei etwas fragiler geworden, da der Parteitag der kommunistischen Partei in China keine neuen Impulse hervorgebracht habe.
Angesichts der weiterhin schwachen Konversion von Margen und Cash flow-Generierung erscheine die Bewertung des Stahlsektors angemessen. Ein Distributionsmodell sei am besten geeignet, um Wert aus Erhöhungen der Stahlpreise ziehen zu können. Stahlproduzenten würden in einem Umfeld mit einer niedrigen Kapazitätenauslastung mit Druck auf die Erzeugerpreise konfrontiert.
Die ArcelorMittal-Aktie werde von der hohen Verschuldung belastet. Schnelle Lösungen seien nicht in Sicht. Am Kursziel von 11,50 EUR werde festgehalten.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Exane BNP Paribas für die Aktie von ArcelorMittal weiterhin "neutral". (Analyse vom 30.11.2012) (03.12.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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