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Statoil halten 13.11.2002
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank bleiben trotz der stabileren Prognosen für das norwegische Ölunternehmen Statoil (WKN 675213) bei ihrer Empfehlung, dessen Aktien zu halten.
18 Monate nach dem Börsengang des Unternehmens seien die Analysten zuversichtlicher, was die Pläne und die Umsetzung der langfristigen Strategie von Statoil betreffe. Im Jahr 2002 werde Statoil seine Produktion um 5% steigern können und sei gut unterwegs, um seine Ziele für 2004 zu erreichen oder sogar zu übertreffen.
Über das Jahr 2004 hinaus sei Statoil gut positioniert, um größere Mengen von Gas nach Großbritannien zu liefern, und werde sich stärker durch die Entwicklung ausgewählter, internationaler Projekte, und nicht, wie von vielen befürchtet, durch Akquisitionen ausdehnen.
Derzeit werde die Aktie mit einem Abschlag von 18% gegenüber dem Nettoanlagenwert und mit einem Kurs/Cash Flow - Verhältnis für 2003, korrigiert um den reinen Finanzfluss, von 4,6 gehandelt. Damit bleibe Statoil die billigere der norwegischen Ölgesellschaften, weshalb die Analysten die Aktie jener von Norsk Hydro vorziehen. Kurzfristig böten auch die Spannungen im Mittleren Osten ein zusätzliches Kurspotential.
Die schwächeren Preisaussichten für 2003, die bei der Qualität Brent derzeit bei 20 USD lägen, veranlassen die Analysten der Deutschen Bank aber dazu, ihre Halteempfehlung für Aktien von Statoil und ihr Kursziel von 57 Norwegischen Kronen beizubehalten.
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