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Mediaset akkumulieren 13.11.2002
WGZ-Bank
Erik Heinrich, Analyst der WGZ-Bank, bewertet die Mediaset-Aktie (WKN 901402) mit "akkumulieren".
Italiens größte Fernsehgesellschaft Mediaset (MS), die zur Hälfte dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gehöre, habe im dritten Quartal 02 einen höheren Vorsteuerverlust als erwartet erwirtschaftet (-25,4 Mio. Euro, Vorjahr 13,6 Mio. Euro). Begründet worden sei dies durch den hohen Abschreibungsbedarf (177,8 Mio. Euro) von im vergangenen Jahr erworbenen TV-Shows. Um Geld zu sparen, das in den zurückliegenden Jahren vorwiegend in den Kauf von TV-Rechten geflossen sei, wolle sich MS verstärkt auf die Produktion eigener Formate konzentrieren.
Ähnlich wie die meisten europäischen Mitbewerber finanziere sich MS vorwiegend über Werbeeinnahmen (95%) und leide infolgedessen ähnlich stark an der anhaltend schwachen Entwicklung bei den Werbeausgaben.
Aufgrund der bisher durchgeführten, erfolgreichen, Einsparungsmaßnahmen (operative Kosten -8,3%) u. den im 1. Quartal und 2. Quartal/03 zu erwartenden größeren Werbeaktionen aus dem Telekommunikations- und Finanzsektor behalten die Analysten der WGZ-Bank ihre Einstufung "akkumulieren" für Mediaset bei.
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