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UniCredit-Aktie: italienische Assets sind Hauptproblem 14.11.2012
Cheuvreux
Amsterdam (www.aktiencheck.de) - Aldo Comi, Analyst von Cheuvreux, stuft die Aktie der UniCredit (ISIN IT0004781412 / WKN A1JRZM) weiterhin mit "underperform" ein.
Die UniCredit habe für das dritte Quartal einen unerwartet hohen Nettogewinn von 335 Mio. EUR ausgewiesen. Bei Cheuvreux habe man im Vorfeld mit einem Ergebnis von 191 Mio. EUR kalkuliert. Das Unternehmen habe dabei vor allem von positiven Einmaleffekten profitieren können. Die Nettozinserträge seien im Quartalsvergleich um 3% gesunken und seien damit schwächer als erwartet ausgefallen. Der Handelsgewinn habe sich auf 449 Mio. EUR belaufen, während man bei Cheuvreux mit 514 Mio. EUR gerechnet habe.
Nach Ansicht von Cheuvreux sei die Qualität der italienischen Assets weiterhin das größte Problem für das Unternehmen. Infolge der vorgelegten Zahlen habe man die EPS-Prognosen für 2012 bis 2014 um 3% gesenkt. Für 2012 erwarte man nun ein EPS von 0,33 EUR (KGV: 10,6). Für 2013 und 2014 würden die EPS-Schätzungen auf 0,24 EUR bzw. 0,49 EUR lauten. Das Kursziel der UniCredit-Aktie belasse man bei 3,30 EUR.
Die Analysten von Cheuvreux vergeben für die Aktie der UniCredit das Rating "underperform". (Analyse vom 14.11.2012) (14.11.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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