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UBS-Aktie: Razzia bei deutschen UBS-Kunden sorgt für negativen Newsflow 13.11.2012
Helvea
Genf (www.aktiencheck.de) - Tim Dawson, Analyst von Helvea, stuft die Aktie der UBS (ISIN CH0024899483 / WKN UB0BL6) mit "accumulate" ein.
In Nordrhein-Westfalen habe es eine Reihe von Razzien bei deutschen Kunden der UBS gegeben, nachdem das Bundesland Steuer-CDs mit Informationen über mutmaßliche deutsche Steuerhinterzieher erworben habe. Bei Helvea gehe man nicht davon aus, dass diese Maßnahme einen wesentlichen Einfluss auf die Investment-These zur UBS oder einer anderen Bank haben werde. Das traditionelle "Offshore"-Modell für Kunden aus den entwickelten Ländern sei ohnehin bereits überholt gewesen, da das Wachstum in anderen Regionen generiert werde. Die laufenden Untersuchungen dürften allerdings für einen negativen Newsflow sorgen.
Man gehe derzeit davon aus, dass die UBS für das Geschäftsjahr 2012 ein EPS von 0,32 CHF ausweisen werde. Für 2013 und 2014 erwarte man ein positives EPS von 0,65 CHF bzw. 0,81 CHF. Das Kursziel der UBS-Aktie sehe man bei 16,00 CHF.
Die Analysten von Helvea vergeben für die Aktie der UBS das Rating "accumulate". (Analyse vom 13.11.2012) (13.11.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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