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Royal Bank of Scotland-Aktie: niedrige Eigenkapitalrendite 02.11.2012
Investec Securities
London (www.aktiencheck.de) - Ian Gordon, Analyst von Investec Securities, stuft die Aktie der Royal Bank of Scotland (ISIN GB00B7T77214 / WKN A1JXTD) unverändert mit "sell" ein und bestätigt das Kursziel von 255,00 GBp.
Der im abgelaufenen Quartal erzielte operative Gewinn von 1 Mrd. GBP habe die Prognose von 0,7 Mrd. GBP übertroffen. Der "bereinigte" operative Gewinn liege aber wohl nur 0,1 Mrd, GBP über der Erwartung. Die Royal Bank of Scotland komme bei den Kostensenkungen offenbar rasch voran.
Unter dem Strich sei der Verlust vor Steuern von 1,3 Mrd. GBP aber höher ausgefallen als mit 1,0 Mrd. GBP befürchtet. Der materielle NAV sei von 489 auf 476 GBp gefallen.
Auf Grund der Aussicht auf niedrige Erträge erscheine die Bewertung des Titels zu hoch. In 2013 dürfte die Eigenkapitalrendite nur 2% betragen. Es sei zu bezweifeln, dass sich der Markt über den Q3-Bericht extrem erfreut zeige.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Investec Securities die Royal Bank of Scotland-Aktie weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 02.11.2012) (02.11.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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