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ArcelorMittal-Aktie: Konzernverlust auf Nettoebene 31.10.2012
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, stuft die Aktie von ArcelorMittal (ISIN LU0323134006 / WKN A0M6U2) von "halten" auf "verkaufen" herunter.
Der Stahlkonzern habe für das dritte Quartal 2012 umsatz- und ergebnisseitig Rückgänge sowohl gegenüber dem Vorjahresquartal als auch gegenüber dem Vorquartal gemeldet. Auf Nettoebene habe sich ein Verlust von 709 Mio. USD eingestellt, die Nettoverschuldung sei ausgedehnt worden.
Die Analysten würden feststellen, dass der Konzernausblick für das laufende Geschäftsjahr mit einem EBITDA von rund 7 Mrd. USD ein sehr schwaches viertes Quartal impliziere. Zudem habe das Management eine Dividendenkürzung ab dem kommenden Geschäftsjahr angekündigt.
Die EPS-Prognosen der Analysten seien für 2012e von 0,76 USD auf -0,12 USD sowie für 2013e von 1,65 USD auf 0,85 USD reduziert worden. Ihrer Meinung nach dürfte der Anteilsschein insbesondere aufgrund der Dividendenkürzung unter Druck geraten. Zudem sei vorstellbar, dass mit der Erhöhung der Nettoverschuldung eine Senkung der Kreditratings bevorstehe.
Die Analysten von Independent Research reduzieren das Kursziel für die ArcelorMittal-Aktie von 14,40 EUR auf 10,90 EUR und ihr Votum von "halten" auf "verkaufen". (Analyse vom 31.10.2012) (31.10.2012/ac/a/a)
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