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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 59,13 $ |
60,17 $ |
-1,04 $ |
-1,73 % |
20.04/22:10 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| US1101221083 |
850501 |
- $ |
- $ |
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Bristol-Myers Squibb "underweight" 06.11.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Der Wertpapieranalyst Jami Rubin von Morgan Stanley Dean Witter rät den Investoren, die Aktie des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) zu untergewichten.
Die Analyse des Produktangebotes mache deutlich, dass Bristol-Myers Squibb Probleme durch generische Konkurrenzprodukte bekommen könnte. Derzeit sei zu erwarten, dass es drei Wellen von generischen Produkten geben werde, die sich in den kommenden Jahren negativ auf die Wachstumsaussichten des Unternehmens auswirken könnten. Darüber hinaus habe man festgestellt, dass die Produktpipeline von Bristol-Myers nicht sehr gut sei. Es könne nicht erwartet werden, dass neue Produkte die Probleme mit den generischen Konkurrenzpräparaten ausgleichen würden.
Positiv sei zu erwähnen, dass Bristol-Myers die Zulassung für Abilify erhalten habe. Dieses Produkt könne zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt werden. Aufgrund der sehr geringen Nebenwirkungen und der guten Therapieerfolge könnte dieses Produkt es Bristol-Myers ermöglichen, in diesem Bereich die Ergebnisse zu verbessern. Die aktuelle EPS Prognose erwarte für 2002 und 2003 einen Gewinn pro Aktie von 1,20 und 1,66 US-Dollar. Das Kursziel der Aktie liege bei 28 US-Dollar.
Aufgrund der schwierigen Aussichten für die Zukunft rät Jami Rubin von Morgan Stanley Dean Witter, die Aktie von Bristol-Myers Squibb zu untergewichten.
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