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Danone-Aktie: kurz- und mittelfristige Perspektiven für das Unternehmen haben sich spürbar eingetrübt 26.10.2012
Landesbank Berlin
Berlin (www.aktiencheck.de) - Die Analysten der Landesbank Berlin stufen die Aktie von Danone (ISIN FR0000120644 / WKN 851194) von "kaufen" auf "halten" herab.
Nachdem bereits die Gewinnwarnung von Danone im Juni das Vertrauen der Anleger in die Geschäftsführung erschüttert habe, habe sich das geschäftliche Umfeld in Südeuropa zuletzt sogar noch weiter verschlechtert. Das Unternehmen sehe sich in dieser Region zu höheren Werbeaufwendungen und Preiszugeständnissen gezwungen, was die Ertraglage weiter belasten dürfte. Immerhin seien die Joghurts von Danone oft doppelt so teuer wie die Angebote der Konkurrenz. Zusätzlich erschwert werde die Situation durch den deutlichen Preisanstieg der Milch. Im laufenden Jahr dürfte das organische Umsatzwachstum leicht unter den Werten der Konkurrenten Unilever (ISIN NL0000009355 / WKN A0JMZB) und Nestlé (ISIN CH0038863350 / WKN A0Q4DC) bleiben. Dies sei insbesondere auf die starke Präsenz in Südeuropa zurückzuführen. Mit einer schnellen Besserung der Rahmenbedingungen sei hier leider nicht zu rechnen.
Auf der anderen Seite würden die Geschäfte außerhalb Westeuropas erfreulich laufen. Auch würden die Sparten, in denen Danone aktiv sei, langfristig schneller wachsen als der Durchschnitt aller Lebensmittelprodukte. Insgesamt hätten sich die kurz- und mittelfristigen Perspektiven aber spürbar eingetrübt.
Die Analysten der Landesbank Berlin haben deshalb das Kursziel gesenkt und stufen die Danone-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. (Analyse vom 22.10.2012) (26.10.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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