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Merck & Co. einsteigen


06.11.2002
Aktienservice Research

Die Analysten von "Aktienservice Research" empfehlen erneut die Aktien von Merck & Co. (WKN 851719) zum Einstieg.

In der Nacht von Montag auf Dienstag habe der US-Pharmahersteller Merck & Co. den Sieg in einem sehr wichtigen Patent-Rechtsstreit verkündet. Das Medikament, um das es sich hier handele, sei Fosamax. Dieses Osteoporose-Medikament sei mit 1,8 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz einer der Hauptumsatzträger des Unternehmens, entsprechend positiv könnte sich diese Meldung in nächster Zeit auf den Kurs von Merck & Co. auswirken.


Wie Merck & Co. mitgeteilt habe, bestehe für Fosamax nun bis 2007 Vermarktungsschutz gegen die generische Konkurrenz von Teva und Ivax. Ende letzten Monats habe Merck & Co. das Ergebnis des dritten Quartals präsentiert. Mit einem EPS von 83 US-Cent und einem Umsatzanstieg von acht Prozent habe das Ergebnis im Rahmen der Erwartungen gelegen.

Im laufenden Jahr sollte es dem Unternehmen gelingen, ein EPS von deutlich über 3,10 US-Dollar zu generieren. Merck & Co. selbst strebe ab 2002 ein zehnprozentiges Gewinnwachstum jährlich an. Je nach Entwicklung auf dem generischen Konkurrenzmarkt zu Prilosec bestehe für 2002 und 2003 durchaus noch Ergebnispotenzial.

Mit einem 03e-KGV von 16 halte "Aktienservice Research" den Titel für fair bis attraktiv bewertet, im Vergleich zur PeerGroup bestehe ein leichter Discount. Vor diesem Hintergrund sei man der Meinung, dass für die nächsten Wochen die Kurschancen überwiegen würden.

Anleger sollten nach Ansicht der Analysten von "Aktienservice Research" daher eine überschaubare Trading-Position von Merck & Co. mit kurz-/ bzw. mittelfristiger Ausrichtung aufbauen. Auf Grund der nach wie vor suspekten Gesamtmarktlage und der speziellen Gefahr schlechter Nachrichten im Pharmasektor sollte jedoch zur Verlustbegrenzung eine restriktive Limittechnik verfolgt werden. Der Stoppkurs sollte bei 49,90 Euro platziert werden.




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