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News Corp.-Aktie: Management versucht Image aufzubessern 07.09.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sehen derzeit keinen Grund, bei der Aktie von News Corp. (ISIN US65248E1047 / WKN A0DLJU) einzusteigen.
Die Vergütungskommission von News Corp. habe bekannt gegeben, dass Rupert Murdoch, sein Sohn James sowie zwei weitere hochrangige Manager für das Geschäftsjahr 2012 auf einen Teil ihrer Bonuszahlung verzichten müssten. Rupert Murdoch müsse sich den Angaben zufolge mit 10,4 Mio. Dollar begnügen. Scheinbar versuche man, das ramponierte Image des Unternehmens mit dieser Maßnahme etwas aufzubessern.
Zudem werde zukünftig der ehemalige Präsident Kolumbiens, Alvaro Uribe, im Verwaltungsrat des Konzerns sitzen. Dies habe die Gesellschaft ebenfalls am Mittwoch bekannt gegeben
Die Anleger würden in Sachen Moral keine besonders hohen Maßstäbe anlegen, die Aktie habe vorgestern überdurchschnittlich zulegen können. Nachdem es in den Monaten Juli und August markant nach oben gegangen sei, lasse es das Papier seit geraumer Zeit langsamer angehen.
Die aktuelle Nachrichtenlage liefert keinen Anlass, ein neues Engagement in die Aktie von News Corp. einzugehen, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 138 vom 07.09.2012) (07.09.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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