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Savient Pharmaceuticals-Aktie: Quartalsumsätze stiegen zuletzt um 30% 03.09.2012
Frankfurter Börsenbrief
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Aktie von Savient Pharmaceuticals (ISIN US80517Q1004 / WKN 813149) ist für die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" eine Turnaround-Spekulation aus dem US-Biotechnologie-Sektor.
Die Forschungen des Unternehmens würden Präparate zur Gewichtskontrolle, Rheuma sowie ein Enzym umfassen, das der Kontrolle der Harnsäure im Blut, bzw. der Umwandlung in andere verträglichere Substanzen diene. Letzteres Projekt mit dem Namen "Krystexxa" sei der größte Hoffnungsträger insbesondere in der Therapie von Gicht. Bei diesem Präparat laufe das Patent mit alleinigen Vermarktungsrechten bis zum Jahr 2026 und der Markt wachse jedes Jahr um 3% bis 4%.
Derzeit finde das Mittel "Krystexxa" bei 120.000 Patienten Anwendung, was einer Quote von 4,2% der von der Gicht befallenen Bevölkerung entspreche. Der Ansatz des Präparates liege darin, dass, wenn die Harnsäure im Blut und an den Gelenken erst einmal Kristalle ausgebildet habe, es nicht nur schmerzhaft sondern die Behandlung auch sehr teuer werde. Insofern finde das Mittel, das in einer sehr frühen Stufe von Rheuma oder Gicht zur Anwendung komme, auch Interesse bei den Krankenkassen. Gleichwohl schreibe das Unternehmen damit noch keine Gewinne, doch die Umsätze, vor allem aus Bonuszahlungen der Forschungspartner, seien in den letzten sechs Quartalen, zuletzt um 30% angestiegen.
Jetzt wolle sich das Unternehmen insbesondere der Problempatienten annehmen, die zusätzlich noch unter Diabetes, einer Immunschwäche oder anderen Problemen leiden, die eine normale Behandlung von Gicht wegen der Komplikationen der Medikamente untereinander erschweren würden.
Aus Sicht der Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" steht bei der Aktie von Savient Pharmaceuticals einem sehr hohen Risiko eine außerordentliche Chance gegenüber. (Ausgabe 35 vom 01.09.2012) (03.09.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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