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Samsung Electronics-Aktie: Verkaufsverbot ist Extremszenario 28.08.2012
Credit Suisse
Zürich (www.aktiencheck.de) - Die Analysten der Credit Suisse stufen die Aktie von Samsung Electronics (ISIN US7960502018 / WKN 881823) unverändert mit "outperform" ein und bestätigt das Kursziel von 1.700.000 Koreanischen Won.
Falls Samsung - in einem Extremszenario - ein Verkaufsverbot auferlegt werde und in den USA ein Jahr lang keine Produkte mehr verkaufen könne, würde die operative Gewinnschätzung für 2013 um 9 bis 10% sinken. Unter der Voraussetzung, dass sich die Beziehung zwischen Apple (ISIN US0378331005 / WKN 865985) und Samsung noch weiter verschlechtere und keine Komponenten mehr an Apple verkauft würden, würde die Prognose um weitere 5% gekürzt. Dieses Szenario sei noch unwahrscheinlicher. Eine Kombination aus beiden Optionen würde für die Ergebnisschätzung einer Kürzung von 15% bedeuten.
Die Kurs/Buchwert-Multiple würde aber bei 1,3 bleiben, was angesichts der Stärke des Kerngeschäfts und historischer Bewertungsspannen immer noch attraktiv erscheine. Falls sich die Samsung-Aktie den jüngsten Tiefs bei 1,09 Mio. Won nähere, sollten Investoren zugreifen.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten der Credit Suisse für die Samsung-Aktie weiterhin "outperform". (Analyse vom 27.08.2012) (28.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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