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Repsol-Aktie: Verteidung des Investment Grade hat Priorität 24.08.2012
Barclays
London (www.aktiencheck.de) - Lydia Rainforth und Rahim Karim, Analysten von Barclays, stufen die Aktie von Repsol (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) unverändert mit "overweight" ein und bestätigen das Kursziel von 20,00 EUR.
Im Rahmen einer Branchenstudie zu den integrierten Ölkonzernen in Europa werde darauf hingewiesen, dass sich die Unternehmen im Zeitraum 2007 bis 2010 mit dem Erfüllen der Zielsetzungen schwer getan hätten. Nun gelte die Konzentration dem Cash flow-Wachstum. Ein steigender Cash flow impliziere jedoch noch nicht alleine eine gute Kapitaleffizienz oder bessere Erträge. Trotz der Erwartung 26% höherer Cash flows bis 2016 werde mit einem Rückgang der Cash-Renditen von 10,7% auf 8,6% gerechnet. Dies sei der Grund dafür, weshalb der Sektor keine Neubewertung erfahren dürfte.
Angesichts der signifikanten Abschreibungen in den letzten Jahren seien Cash-basierte Bewertungen sinnvoller. Ein internes Verzinsungsmodell (CIRR) sei daher für jedes Unternehmen erarbeitet worden.
Eines der Hauptziele von Repsol sei die Beibehaltung des Investment Grade durch Ratingagenturen. Zum anderen strebe das Unternehmen im Zeitraum 2011 bis 2016 eine Ausweitung der Produktion um mehr als 7% an. Im laufenden Jahr dürfte Repsol Free Cash flow-negativ sein. In 2013 sei sogar unter Berücksichtigung der Investitionen und der Dividendenzahlung ein Break even zu erwarten. Der potenzielle Verkauf der Flüssiggas-Aktivitäten werde wahrscheinlich den Erträgen einen Schub geben. Die größte Verbesserung sei aber nach 2015 zu erwarten, wenn die Mehrheit der Projekte am Laufen sei.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von Barclays ihr Votum "overweight" für die Aktie von Repsol. (Analyse vom 22.08.12) (24.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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