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ABB-Aktie: hohe Exponierung bei T&D-Aktivitäten ist von Nachteil 22.08.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Martin Wilkie, Peter Reilly und Anette Luomanpera, Analysten der Deutschen Bank, stufen die Aktie von ABB (ISIN CH0012221716 / WKN 919730) von "hold" auf "sell" zurück und senken das Kursziel von 17,50 auf 15,00 Schweizer Franken.
Im Rahmen einer Branchenstudie mit Bezug auf die Stromübertragung und den Vertrieb werde von einem Nachfragewachstum gesprochen, vor allem ausgelöst durch die Zuwächse in Schwellenländern. Die Ausrüster würden wegen der zunehmenden Konkurrenz aus China jedoch härteren Zeiten entgegen blicken.
Auf Grund der Sparbemühungen der westlichen Staaten und billigen Gases könnten Regierungen ihre Investitionen in Erneuerbare Energien drosseln. Rund 80% der Übertragungsprojekte in den USA und in Europa hätten Bezug zu Erneuerbaren Energien.
ABB sei der globale Marktführer im Bereich Ausrüstung für die Stromdurchleitung und -verteilung. Diese Aktivitäten würden mehr als 40% zum Gesamtumsatz beisteuern. Strom bleibe der Treiber für den Aktienkurs.
Auf Basis von 2013 werde eine EV/EBITDA-Multiple von 8,0 für angemessen befunden. Im Vergleich zum langfristigen Sektordurchschnitt bedeute dies einen Abschlag von 10%. Damit würden die Wettbewerbsrisiken reflektiert.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Deutschen Bank für die ABB-Aktie nunmehr eine Verkaufsempfehlung aus. (Analyse vom 21.08.12) (22.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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