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UBS-Aktie: Konzern mitten im Konsolidierungsprozess 21.08.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Nach Einschätzung der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" drängt sich ein Engagement bei der Aktie der UBS (ISIN CH0024899483 / WKN UB0BL6) nicht auf.
UBS gehe von der Fortsetzung des Rationalisierungskurses aus. Die Aussagen, die der Verwaltungsratspräsident Axel Weber jüngst getätigt habe, seien nicht nur auf sein eigenes Unternehmen gemünzt gewesen, sondern bezögen explizit auch die Wettbewerber mit ein.
Die Schweizer Banken würden sich mitten in einem Konsolidierungsprozess befinden, der schon einige tausend Arbeitsplätze gekostet habe. Dabei werde es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht bleiben. Weber habe im Rahmen eines Interviews mit der Schweizer "SonntagsZeitung" weitere Stellenstreichungen avisiert. Aber nicht nur die laufenden Restrukturierungsprozesse würden die Schweizer Banken in den Nachrichten halten.
Eine tragende Rolle komme dem Thema Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu. Deutsche Finanzbehörden hätten Vorwürfe formuliert, nach denen Vertreter der Schweizer Bankenbranche deutsche Kunden dabei unterstützt hätten, Zinseinkünfte vor dem Zugriff des deutschen Fiskus zu schützen. Seitens der UBS werde das Thema recht entspannt angegangen, Rückstellungen seien nicht geplant.
Der Aktienkurs sei zuletzt mit dem Gesamtmarkt seitwärts gelaufen. Insgesamt bietet die Bankenlandschaft derzeit wenig Inspirierendes, weshalb sich nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" ein Engagement bei der UBS-Aktie nicht aufdrängt. (Ausgabe 127 vom 20.08.2012) (21.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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