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Xstrata-Aktie: sinkende Rohstoffpreise belasten 09.08.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" drängt sich ein Engagement bei der Aktie von Xstrata (ISIN GB0031411001 / WKN 552834) nach wie vor nicht auf.
Der Schweizer Rohstoff-Konzern habe im ersten Halbjahr 2012 einen deutlichen Rückgang des operativen Gewinns hinnehmen müssen und leide unter sinkenden Rohstoffpreisen. Mit 2,45 Mrd. USD bewege man sich beim operativen Gewinn um 42% unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Das Management habe jedoch früh reagiert, auf der Ausgabenseite den Rotstift angesetzt und damit gegensteuern können.
Angesichts der rückläufigen Geschäftsentwicklung könnte noch einmal Bewegung in den laufenden Prozess rund um die geplante Übernahme von Xstrata durch Glencore (ISIN JE00B4T3BW64 / WKN A1JAGV) kommen. Zwar wolle Glencore 26 Mrd. USD in die Hand nehmen, um sich Xstrata einzuverleiben, doch der Großaktionär Katar weigere sich bislang, seine Anteile zu veräußern und spekuliere auf eine höhere Offerte.
Unter den Marktteilnehmern werde nun spekuliert, dass sich Katar doch mit dem aktuellen Gebot zufrieden geben könnte. Glencore werde sich auch gut überlegen, ob man bereit sei, auf den ohnehin nicht geringen Kaufpreis noch einmal etwas draufzusatteln. Die Aktie von Xstrata habe sich in den letzten Wochen nach einem herben Absturz im Mai wieder etwas erholen können.
Für die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" drängt sich ein Engagement bei der Xstrata-Aktie weiterhin nicht auf. Aktuell notiere das Papier bei 11,22 EUR. (Ausgabe 121 vom 08.08.2012) (09.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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