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UniCredit-Aktie: Asset-Qualität könnte noch schlechter werden 07.08.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Paola Sabbione, Analystin der Deutschen Bank, stuft die Aktie von UniCredit (ISIN IT0004781412 / WKN A1JRZM) unverändert mit "buy" ein.
Trotz schwacher Q2-Zahlen werde die positive Einschätzung des Titels aus Bewertungsgründen beibehalten. Eine Neubewertung der UniCredit-Aktie werde zum Teil durch die Wahrnehmung der Staatsschuldenkrise durch den Markt beeinflusst, aber auch durch die Fähigkeit, das Italiengeschäft neu zu beleben. Der Bericht zum zweiten Quartal habe deutlich gemacht, dass im Hinblick auf die Asset Qualität in Italien mehr Zeit benötigt werde. Eine weitere Verschlechterung sei nicht auszuschließen.
Der Nettogewinn habe die Prognose von 216 Mio. EUR verfehlt, vor allem wegen der Risikovorsorge bezüglich Kreditausfällen. Die Kostenkontrolle sei aber gut gewesen. Im Zuge einer Kürzung der EPS-Schätzungen werde das Kursziel von 5,20 auf 4,30 EUR zurückgesetzt.
Die Analysten der Deutschen Bank empfehlen die UniCredit-Aktie weiterhin zum Kauf. (Analyse vom 06.08.2012) (07.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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