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Givaudan-Aktie: lässt ein wenig zu wünschen übrig 07.08.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sehen in der Aktie von Givaudan (ISIN CH0010645932 / WKN 938427) einen Fall für die Beobachtungsliste.
Der in der Schweiz beheimatete Konzern verdiene sein Geld mit der Herstellung von Duft- und Aromastoffen. Wenngleich die Zahlen zum ersten Halbjahr 2012 nicht berauschend gewesen seien, die Dienste des Unternehmens seien gefragt. Das Umsatzplus von 6% auf 2,13 Mrd. CHF sowie ein Plus beim Nettogewinn von 68% auf 201 Mio. CHF habe bei den Anlegern aber nicht gerade Begeisterung ausgelöst.
Gestiegenen Pensionskosten sowie Anlaufkosten für die Inbetriebnahme einer Produktionsstätte in Ungarn hätten auf den operativen Gewinn gedrückt und die Marge sei hinter den hohen Erwartungen zurückgeblieben. Die Aufhellungen bei den Rohstoffkosten hätten allein nicht ausgereicht. Auf den angestammten Märkten sei nur eine überschaubare Wachstumsrate von 2% ausgewiesen worden, hingegen würden die Geschäfte in den Schwellenländern prächtig laufen. Hier errechne sich unter Auslassung der Währungseffekte ein Umsatzplus von 14%. Das Management habe die Zielsetzung für die kommenden Jahre mit einem mittelfristigen jährlichen organischen Wachstum um 4,5% bis 5,5% nochmals bestätigt.
Nach Ansicht der Experten von "Frankfurter Tagesdienst" ist die Aktie von Givaudan ein Fall für die Beobachtungsliste. Aktuell notiere das Papier bei 914,50 CHF. (Ausgabe 119 vom 06.08.2012) (07.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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