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ArcelorMittal-Aktie: Bruch von Kreditklausel erfordert ausgeprägte Rezession 06.08.2012
Nomura Equity Research
London (www.aktiencheck.de) - Neil Sampat, David Radclyffe, Tyler Broda, Patrick Jones und Ashraf Khan, Analysten von Nomura Equity Research, stufen die Aktie von ArcelorMittal (ISIN LU0323134006 / WKN A0M6U2) unverändert mit "neutral" ein und bestätigen das Kursziel von 14,50 EUR.
Die Ratingagentur Standard & Poor's habe das Langfristrating für ArcelorMittal von BB+ auf BBB- und damit auf Junk-Status gesenkt. Begründet worden sei die Abstufung mit den Unsicherheiten bezüglich der Schuldenabbaupläne, einem schwachen Q2-Bericht und einem trüben Branchenausblick.
Moody's habe dagegen die Bonitätsnote beibehalten, jedoch den Ausblick auf negativ gesetzt. Moody's habe kommentiert, dass ArcelorMittal auf Sicht der nächsten sechs Monate die Verschuldung um 5 Mrd. USD verringern müsse.
Eine Banken-Kreditklausel liege bei dem 3,5-fachen Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA. Aktuell belaufe sich die Vielfache auf 2,5. Für einen Bruch müsse es zu einer europaweiten Rezession kommen, ebenfalls in den USA und in Teilen der Schwellenländer.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Nomura Equity Research für die ArcelorMittal-Aktie weiterhin "neutral". (Analyse vom 06.08.2012) (06.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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