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UniCredit-Aktie: Asset-Qualität in Italien nimmt weiter ab 06.08.2012
Exane BNP Paribas
Paris (www.aktiencheck.de) - Andrea Vercellone, Daniel Davies, Andreas Hakansson, Santiago López Díaz und Abhishek Parthasarathy, Analysten von Exane BNP Paribas, stufen die Aktie von UniCredit (ISIN IT0004781412 / WKN A1JRZM) von "outperform" auf "neutral" herab.
UniCredit habe für das zweite Quartal einen Nettogewinn von 169 Mio. EUR gemeldet und damit unter der Exane BNP Paribas-Schätzung von 390 Mio. EUR gelegen. Das operative Ergebnis sei durch den unerwartet niedrigen Nettozinsgewinn, hohe Risikokosten sowie eine sehr gute Kostenkontrolle geprägt gewesen. Hauptsächlich aufgrund des niedrigeren Nettozinsergebnisses sowie höherer Rückstellungen für Kreditausfälle senke man die EPS-Schätzung für 2012 und 2013 um 39% auf 0,19 EUR sowie um 29% auf 0,30 EUR. Auf dieser Grundlage ergebe sich für die UniCredit-Aktie ein KGV von 14,9 bzw. 9,4.
Bei Exane BNP Paribas habe man gehofft, dass nach vier Jahren rückläufiger Kreditvolumina in Italien und Rückstellungsquoten über dem Niveau der Peers die Risikokosten des italienischen Geschäfts abgenommen hätten. Der Umfang der Verlustrückstellungen habe in Italien jedoch um 209 Basispunkte zugenommen. Das Kursziel der UniCredit-Aktie werde bei einem Horizont von zwölf Monaten um 15% auf 3,40 EUR gesenkt.
Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von Exane BNP Paribas nun das Rating "neutral" für die Aktie von UniCredit. (Analyse vom 06.08.12) (06.08.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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