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Repsol-Aktie: Konzern kann beim bereinigten Nettogewinn zwar zulegen, verfehlt aber Prognose 27.07.2012
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Analyst von Independent Research, Sven Diermeier, stuft die Aktie von Repsol (ISIN ES0173516115 / WKN 876845) weiterhin mit "halten" ein.
Repsol habe im 2. Quartal 2012 einen bereinigten Nettogewinn (ohne YPF) erwirtschaftet, der mit 481 (Vorjahr: 380) Mio. Euro die Erwartungen der Analysten von 520 Mio. Euro zwar verfehlt, die Markterwartungen von 442 Mio. Euro aber übertroffen habe. Die Verfehlung ihrer Prognose sei dabei vor allem auf ein schwächeres Downstream-Geschäft und eine höhere Steuerquote zurückzuführen.
Neben dem bestätigten Produktionsziel für 2012 werde von den Analysten ebenfalls positiv beurteilt, dass der Konzern im Berichtsquartal seine Ölproduktion sequentiell habe steigern können.
Die Analysten hätten ihre 2012er Prognose für das bereinigte EpS von 1,64 auf 1,53 Euro gesenkt. Auch die Schätzungen für das 2012er und 2013er berichtete EpS seien von 1,64 auf 1,61 Euro bzw. von 1,81 auf 1,67 Euro nach unten revidiert worden.
Sowohl die Konjunkturschwäche in Spanien als auch potentielle Ratingherabstufungen sowie weitere Verwässerungen sprächen gegen einen deutlichen Kursanstieg der Aktie.
Bei einem von 13,70 auf 12,40 Euro herabgesetzten Kursziel bestätigen die Analysten von Independent Research ihr "halten"-Votum für die Repsol-Aktie. (Analyse vom 27.07.2012) (27.07.2012/ac/a/a)
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