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S&T abwarten


18.10.2002
Erste Bank

Die Analysten der Erste Bank nehmen der Aktie von S&T (WKN 915194) eine vorsichtigere Haltung ein und empfehlen die kommende Vorschau für das Gesamtjahr abzuwarten.

Das an der Nasdaq-Europe gelistete und auf IT Integration & Technology spezialisierte Unternehmen habe diese Woche eine Gewinnwarnung für das 3.Quartal 2002 bekannt gegeben. Wenngleich sich das Management zuversichtlich gebe, dass die Umsatzprognosen von EUR 40 Mio. für das 3. Quartal zu erreichen seien, so würden die Ertragszahlen die Erwartungen nicht erfüllen können. Für diese drei Monate werde das EBITDA nunmehr zwischen plus EUR 0,4 bis 0,5 Mio. und das EBIT lediglich zwischen minus EUR 0,7 und 0,8 Mio. liegen. Verantwortlich für das Nicht-Erreichen der Planzahlen würden sich vor allem sinkende Margen aufgrund eines härteren Wettbewerbs sowie ein schlechteres Marktumfeld zeigen.

Diese Gründe dürften somit leider keinen Einmalcharakter haben und auch für die weiteren Quartale Bestand haben. Überdies sei auch mit einem schwächer als erwarteten vierten Quartal zu rechnen. Habe sich das Unternehmen im Juli diesen Jahres noch euphorisch gegeben, im Gesamtjahr 2002 - aufgrund einer verbesserten Kostenstruktur, Synergieeffekten aus Übernahmen sowie einem starken vierten Quartal - einen merklichen Anstieg im EBIT auf EUR 5 bis 7 Mio. verbuchen zu können, so sei jetzt noch keine genauere Prognose abgegeben worden.

Die jüngste Entwicklung in der Branche - Unsicherheit bedingt durch härteren Wettbewerb und Marktumfeld – lässt die Analysten der Erste Bank eine vorsichtigere Haltung gegenüber der Aktie von S&T einnehmen und sie empfehlen jedenfalls die kommende Vorschau für das Gesamtjahr am 24. Oktober abzuwarten. Zusätzlich sei auch der Börsenplatz derzeit ein sehr aktuelles Thema, da die Aktie an der Nasdaq-Europe kaum gehandelt werde.


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